KaffeeFREI

Kaffee

Ob man von Kaffee süchtig werden kann ist umstritten. Die Sucht und Suche nach permanenter Leistungsfähigkeit ist jedoch in der heutigen Zeit präsenter denn je. Ein Leistungstief mit einer Tasse Kaffee zu überwinden, scheint eine gute Lösung zu sein, doch folgt nach dem Hoch bekanntlich das Tief und damit das Verlangen nach der zweiten, dritten, vierten Tasse. Ein definiertes Suchtverhalten kann die Wissenschaft nicht belegen, doch liegt unser durchschnittlicher Konsum von Kaffee seit Starbucks und Co alarmierend hoch. Durchschnittlich einen halben Liter Kaffee trinkt jeder Deutsche.1) Durchschnittlich – d.h., dass der Kaffeekonsum der Menschen, die überhaupt Kaffee trinken, weit höher liegt. Klienten, die zu mir kommen, um Ihr Verlangen nach Kaffee zu unterbrechen, trinken häufig 1-1,5l Kaffee am Tag.

 

Bei dem Konsum von Kaffee produziert die Nebenniere das Stresshormon Adrenalin. Durch diesen Adrenalin-Schub wird eine Leistungssteigerung erzielt. Folgt nach einer Tasse Kaffee schon bald die nächste Tasse, werden dem Körper jegliche Energiereserven entzogen, bis man glaubt, ohne Kaffee seine Lebensaufgaben nicht erfüllen zu können. Die persönlichen Grenzen werden damit nicht mehr wahrgenommen und das ganze natürliche Gleichgewicht ist außer Balance. Schlafstörungen, Nervosität, Muskelzittern, Magen-Darm-Probleme, Schwindel und Kopfschmerzen treten in Erscheinung.2)
 

1)Kaffeeverband, http://www.kaffeeverband.de/de/presse/in-einer-woche-ist-wieder-tag-des-kaffees-neuestefakten-ueber-deutschlands
2) Die Weiss-Methode hilft nicht bei der Bekämpfung dieser Krankheiten, sondern unterstütz die Teilnehmer dabei, ihren Drang nach Kaffee zu beruhigen und abzulegen.

 

 

„Mir ist es immer wieder eine Freude von meinen Klienten zu hören, wie diese beeindruckt sind, zu sehen, dass sie ohne Kaffee wieder leistungsfähiger werden!„

 


Energiegeladener als je zuvor!

 

„Kaffee war mein Wasser. 1 ½ Liter am Tag war nix und damit war bei mir so einiges durcheinander geraten. Ich litt sehr stark unter meinen Schlafproblemen, so dass ich natürlich verstärkt zum Kaffee griff. Der Tag, an dem sich alles änderte ist nun 1 ½ Jahre her. Von einer Sekunde zur anderen - so schien es mir – hatte ich kein Verlangen mehr nach Kaffee. Ich hielt mich an die Vorgaben des Weiss Institutes und hatte keine sonderlichen Entzugserscheinungen. Heute bin ich energiegeladener, als es mit Kaffee je möglich gewesen wäre und freue mich darüber jeden Tag! Danke!“      Heike P, Berlin