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WeizenFREI

Weizen

Dass einige Menschen keinen Weizen vertragen ist allgemein bekannt. Unabhängig davon, dass die Glutenfrei-Produkte mittlerweile in jedem Supermarkt erhältlich sind, wächst die Vielfalt an unterschiedlichsten Getreidesorten und Produkten im Gesamtsortiment. Was ist dran an dem Glauben, dass der Weizen nicht gut für uns sei?
 

Der Weizen, wie wir ihn heute vorfinden, hat längst nichts mehr gemeinsam, mit dem Weizen unserer Groß- und Urgroßmütter. In den letzten 60 Jahren wurde er gravierenden genetischen Veränderungen unterzogen, so dass dieser nicht nur Dürre und Pilzbefall trotzt, sondern damit eine bis zu 10fache Ertragssteigerung erzielt wurde. Die ersten Wissenschaftler erkannten schon 1979 (Dr. Christine Zioudrou mit Kollegen)1), dass einige, bei der Verdauung des Weizens entstehenden Polypeptide, im Gehirn genau dort ansetzen, wo auch Opiate andocken. Es kommt zu einem wohligen Gefühl, welches zum Weiteressen anregt. Mehr Nudeln, Weißbrot, Pizza, Muffins und Co - es ist nachvollziehbar, wenn hier nicht aufgehört werden kann.
 

Teilnehmer, denen es schwer fällt Essenspausen einzulegen, oder permanent mehr essen, als Sie eigentlich müssten, kann eine Weizen-Entwöhnung eine echte Erlösung sein. Oft ist es ratsam eine Zucker und Weizen-Entwöhnung miteinander zu kombinieren, um womöglich eine Beruhigung des ungezügelten Verlangens nach mehr zu erzielen!

 

"Kontaktieren Sie mich! Ich berate Sie gern!"

 

 

 

1) Dr. Med William Davis „Weizenwampe - Warum Weizen dick und krank macht“ 23. Auflage München, Wilhelm Goldmann Verlag

 


 

Bäckereien? Lass ich links liegen!

 

„An keinen Bäcker konnte ich ohne weiteres vorbei gehen, immer hatte ich Lust auf ein Teilchen und gab dem viel zu oft nach. Vor einem Jahr entschied ich mich, eine Zuckerentwöhnung bei dem Weiss-Institut zu machen, die sehr erfolgreich war, doch erkannte ich, dass die Gier nach Weißmehlprodukten nahezu ungebrochen war. Ich ergänzte meine Behandlung mit der Weizenentwöhnung und gelang endlich da hin, wo ich allein nicht hin konnte: Endlich frei! Endlich frei von dem ständigen Drang etwas essen zu wollen.Puh. Was für eine Erleichterung! I...und die Bäckereien? Lass ich links liegen!“ Melanie B., Berlin