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ZuckerFREI

Zucker

Während Rauchen schon lange als gesundheitsschädlich anerkannt wird, rückt Zucker zunehmend in das Bewusstsein der sich gesund ernährenden Bevölkerung. In den Medien ist das Thema Zucker immer mehr präsent. Zeitungen wie Der Spiegel, Die Süddeutsche, Geo, Fokus u.a. berichten darüber, wie der Zucker sich ähnlich einer Droge im Körper verhält und ihm schadet. Immer mehr Menschen des öffentlichen Lebens bekennen sich als Vertreter eines zuckerfreien Lebens. Im Buchladen, im Internet - überall lauert die nächste „Zuckerfrei-Challenge“ und langsam halten die ersten zuckerfreien und mit natürlichen Süßungsmittel hergestellten Schokoriegel Einzug in Supermärkte und Drogerien. Das Thema ist allgegenwärtig.

 

Im Vergleich zu 1955/56, stieg der Konsum von 27,4 KG auf 33,85 KG im Jahr 20171). Diese Zahlen beziehen sich auf Saccharose, den Haushaltszucker. Weitere Mengen an Sorbit, Lactose und anderen Zuckerersatzstoffen sind hierbei noch nicht einbezogen. Durchschnittlich verzehren die Deutschen somit 92g Zucker und mehr pro Tag. Die von der WHO empfohlene maximale Verzehrempfehlung liegt bei 25g Zucker pro Tag2), allerdings sind hier alle Zuckerarten gemeint, d.h. auch der natürliche Zucker, der schon z.B. in Fruchtsaft, Honig oder Sirup enthalten ist.

 

Welche gravierenden gesundheitlichen Probleme ein hoher Zuckerkonsum mit sich führt, wird immer öfter publiziert.

 

Typ-2-Diabetes, Krebs, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Übergewicht und Demenz3), all dies sind die Gefahren, die auch meine bisherigen Teilnehmer dazu bewegt, zu mir zu kommen. Hier sind es über 43% meiner Teilnehmer, die angeben, aus gesundheitlichen Gründen keinen Zucker mehr essen zu wollen.

 

 

 

1) Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung,Presseinformation Bonn,12. September2018, Zuckerrübenernte 2018: Kleine Rüben –hoher Zuckergehalt? https://www.ble.de/SharedDocs/Downloads/DE/Pressemitteilungen/180912_Zuckerruebe.pdf? __blob=publicationFile&v=2

2) WHO Guideline Sugars intake for adults and children https://apps.who.int/iris/bitstream/handle/10665/149782/9789241549028_eng.pdf;jsessionid=4681A3DF186 D56EF02863A5AD671379E?sequence=1

3) Die Weiss-Methode hilft nicht bei der Bekämpfung dieser Krankheiten, sondern unterstütz die Teilnehmer dabei, ihren Drang nach Zucker zu beruhigen und abzulegen.

 


Das Weiss-Institut hat mein Leben verändert

 

„20 Kilo leichter und fit wie ein Turnschuh – das ist die Bilanz ein Jahr nach der Zuckerentwöhnung beim Weiss-Institut. Bei Stress schwanden die Schokoladenvorräte früher immer so schnell von meinem Schreibtisch, dass ich gar nicht hinschauen wollte. Inzwischen bin ich nicht nur zuckerfrei, sondern dazu völlig ausgeglichen. Früher hätte ich nicht an so was geglaubt, doch meine Aura ist wirklich spürbar wieder im Gleichgewicht. Ein großartiges Gefühl, jeden Tag aufs Neue. Das Weiss-Institut hat mein Leben verändert – Danke!“ Stefanie Müller, Augsburg